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St.Galler Kirchenmusikhefte

Heft 1 / erschienen 2003

Psalmen und Magnificat

Psalmen singen und beten ist die älteste Gebetsform der Kirche, gewachsen aus den Weg-Erfahrungen des Vol­kes Israel mit seinem Gott Jahwe und den Lebens- und Gotteserfahrungen einzelner Menschen. Die Thema­tik der Psalmen - jubeln und klagen, bitten und danken, bekennen und verweigem - ist zeitlos und deshalb, zwar auf dem kulturellen Sprachhintergrund des Judentums entstanden, auch fur Menschen unserer Zeit nachvollziehbar.

Die Psalmen zeigen, dass Gottes Sprechen und Handeln mit den Menschen ein dialogisches Geschehen ist: Gott spricht und Israel gibt Antwort. Das Volk und der einzelne Mensch werden als Partner Jahwes in das Offenbarungsgeschehen mit einbezogen.

In der nachexilischen Zeit - rund ein halbes Jahrtausend vor Christus - kam neben dem Opfergottesdienst im Tempel, welcher den Priestem vorbehalten war, der Synagogen-Gottesdienst auf. Ein wesentliches Element dieses Lesegottesdienstes ist das Beten und Singen der Psalmen, mit denen das Volk Antwort gibt auf die vorgetragenen Lesungen. Die Schrift belegt, dass auch Jesus Psalmen gebetet hat.

Psalmen gehoren seit Anbeginn der christlichen Kirche zu ihren Gottesdiensten. Sie treten in der Liturgie vor allem in zwei Funktionen auf:
In der Eucharistiefeier leihen sie ihre Worte dem Antwortgesang nach der Lesung. Dabei wird das dialogi­sche Element der Offenbarung besonders deutlich horbar: Gott spricht durch das Wort der Schrift - die Ge­meinde antwortet mit Worten des Psalms.

In der Tagzeitenliturgie - Laudes, Vesper, Komplet - singt oder betet die Gemeinde die Psalmen im dialogi­schen Hin und Her zweier Gruppen und schafft so den Raum, in den hinein die nachfolgende Verkündigung des Wortes Gottes ergeht. Neben diesen beiden zentralen Stellen finden sich Psalmen auch an vielen anderen Orten im Gottesdienst.

Das vorliegende Heft mochte ein praxisbezogener Beitrag zur festlichen Gestaltung des Psalmensingens sein.

Falsobordone-Siitze sind eine alte Form mehrstimmiger Psalmodierweisen mit je ausladenden Kadenzen. Diese Form wurde besonders gepflegt im 16. und 17. Jahrhundert von italienischen Meistern wie Ludovico Viadana, Orpheo Vecchi, Cesare de Zaccaria, Francesco Soriano, aber auch von vielen heute nicht mehr bekannten Meistem. Die Originalsätze sind oft 5-stimmig und natürlich mit lateinischen Texten versehen. Fur die heutige Praxis schufen die Bearbeiter eine Adaption, indem sie die Sätze auf 4 Stimmen reduziert und mit den deutschen Texten unterlegt haben, wie sie im Katholischen Gesangbuch KB (1998) vorliegen. Damit ist der Einbezug der Gemeinde sichergestellt.

Einzelheft (12 Seiten) CHF 15.00
Chorheft, ab 20 Exemplare CHF 5.00
Chorheft, ab 40 Exemplare CHF 4.00

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